Die Attraktivität der Bergdörfer mittels Aufwertung für Touristen

Um die Zukunftsaussichten junger Generationen ist es in urbaneren Gegenden weit besser bestellt als auf dem Land. Kein Wunder also, dass sie ihre heimatlichen Bergdörfer zugunsten der Städte scharenweise verlassen. Die Folge: Wachsender Leerstand und zunehmender Verfall der mitunter unter Denkmalschutz stehenden Gebäude. Um dem entgegenzuwirken und die historischen Dörfer vor dem Aussterben zu bewahren, hat der italienische Tourismusberater Giancarlo Dall’Ara das Konzept Albergo diffuso entwickelt – das über den Ort verteilte Hotel. Die Idee dahinter ist, die Attraktivität der Bergdörfer mittels Aufwertung für Touristen zu steigern und so die Landflucht der verbliebenen Einwohner einzudämmen. Die Touristen kommen dabei nicht einfach in Hotels unter, sondern werden zu einem Teil der Kommune. Statt neue Resorts hochzuziehen, werden die vorhandenen Gebäude umgenutzt und Touristen in unbewohnte Häuser einquartiert, die zu Unterkünften umfunktioniert worden sind. Die Besucher sollen sich so als Teil der Kommune fühlen und selbstverständlich auch die lokalen Angebote einheimischer Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten nutzen.

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